Dazai Chinho, einst eine würdevolle Ehefrau, lag nun lüstern auf der Tatami-Matte, ihr Bauch geschwollen von der inzestuösen Beziehung ihres Adoptivsohnes. Hiiragi Rion beobachtete sie, ihre Augen voller Eifersucht und Lust. Chinhos große Brüste, durch die Schwangerschaft noch geschwollener, ihre Brustwarzen erregt, wurden von den rauen Händen ihres Adoptivsohnes geknetet. Sein dicker Penis drang tief in ihre feuchte, pochende Vagina ein, jeder Stoß presste glänzende Flüssigkeiten hervor, das Geräusch aufeinanderprallenden Fleisches hallte wider. Chinho stöhnte, ihre Augen glasig, völlig versunken in die perverse Lust. Rion konnte nicht widerstehen, näher zu kommen und Chinhos Brustwarzen zu lecken, die drei ineinander verschlungen, die Luft geschwängert von Obszönität. Der Adoptivsohn knurrte und ejakulierte seinen heißen Samen tief in Chinhos Schoß; sie zitterte und ergab sich völlig diesem endlosen Abgrund der Begierde.